Sanfte Chiropraktik
Als vordringliche Aufgabe sieht die Chiropraktik, durch Impulse an den verschiedensten Körperregionen,
die Balance des Nervensystems wiederherzustellen. Damit versetzt man das System in die Lage,
körpereigene Selbstheilungskräfte zu aktivieren, um den natürlich Ausgleich des Körpers wieder
herzustellen. Fehlfunktionen einer Körperregion können eine Kettenreaktion verursachen und andere
Organsysteme in Mitleidenschaft ziehen.
Die genaue Diagnosestellung durch den Therapeuten ist Voraussetzung für eine erfolgreiche
chiropraktische Behandlung. Der Therapeut untersucht den Patienten eingehend und erstellt die
Anamnese (Krankengeschichte), die wichtige Hinweise auf den Auslöser der Beschwerden liefern kann.
Es wird nicht ein oder ausgerenkt in der sanfte Chiropraktik. Das Gelenk wird justiert, mit
geringstem Kraftaufwand, aber mit hoher Geschwindigkeit, wird die blockierte Fehlstellung von Wirbel
und/ oder Gelenke wieder hergestellt.
Der Therapeut weiß bei jedem Griff genau was er tut. und was die Folgen seiner Behandlung sind.
Hauruckmethoden, wie sie bei den "Knochenbrechern" vergangener Jahrhunderte angewendet wurden, kommen
in der modernen Chiropraktik nicht vor.
Dennoch können Komplikationen, genau wie in anderen medizinischen Bereichen auch, nicht völlig
ausgeschlossen werden.
In der Naturheilpraxis- Kenner werden Wirbel- und Gelenkblockaden möglichst sanft und schonend
behandelt. Die Vorbehandlung der betroffenen Muskulatur ist Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche
Chiropraktische therapiert.
Es kommt oft vor das sanfte osteopathische Mobilisationen chiropraktischen Techniken vorzuziehen sind.